Posts by Robert

    Hallo Raiden

    Und von wo kommt das Gas und was wird damit gefördert??? Ich wage meine Vermutung nicht zu erwähnen.


    Für die Dimensionierung von Kachelöfen gibt es nicht Ideen nur Berechnungsgrundlagen wie die EN 15544 für den Ofen und die EN 13384-1 für den Schornstein zudem der Ofen passen muss. Ein Fachmann oder mindestens die Berechnung muss her für eine Aussage.


    Gruss Robert

    Hallo Nepomuk

    Ich antworte mal nicht auf Ihre Fragen aber gebe etwas zu bedenken aus unserer 10 jährigen Erfahrung mit einem Grundofen 8kW im Ferienhaus:

    Unser Ferienhauses (siehe Anhang) steht auf 1100 m ü.M. Wenn wir das Ferienhaus nur in Zeitabschnitten von 2 bis 3 Tagen nutzen würden, wäre ein GO nicht die richtige Wahl, um nur mit ihm das Haus aufzuheizen. Es dauert mit ihm schon 24 Stunden bis das Haus einigermassen warm ist. Was haben wir vorgekehrt?: Die Nassräume heizen wir elektrisch (Photovoltaikstrom und Batterie) mit einer Fussbodenheizung die sich mit einer App eine beliebige Zeit vor der Ankunft einschalten lässt. Der Aufenthaltsraum hat eine Fensterfront von 25 m2 mit dem Azimut 196 Grad. Wir können uns so einrichten, dass wir nur bei schönem Wetter anreisen. Die Rollladen dieser Fensterfront können wir mit einer App remote betätigen. Mit diesen Massnahmen haben wir ab der ersten Stunde nach der Anreise ein komfortables Wohnklima. Alle diese Massnahmen wurden geschaffen, nachdem wir die Problematik des GO erkannt haben.

    Gruss Robert

    Wozu baut man mit Luftspalt - also mit Abstand >= 25 mm? Wegen der eventuell gleichmäßigeren Wärmeverteilung in der Außenhülle? Die Rissgefahr wegen unterschiedlicher Wärmeausdehnung lässt sich vermutlich mit einem deutlich kleineren Abstand schon beheben.

    Hallo Andreaz

    M.E. ist eine innere Konvektion (im Luftspalt) überhaupt nicht erwünscht! Die Wärme wird damit durch Konvektion von unten (dem heissesten Teil des Zuges) nach oben verfrachtet. Und oben hätten wir doch alles Interesse den Ofen "kalt" zu halten um eine tiefe Temperatur am Vbs und damit einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen. Die Wärme kriecht dann nach dem Abbrand in der Materie unvermeidlich und zu dem Zeitpunkt auch erwünscht nach oben. Natürlich ist es wegen der Wärmedehnung erforderlich, einen Luftspalt zu bauen. Aber bitte nur so klein wie machbar. Ich würde heute versuchen, der Konvektion jeden möglichen "Stein" in den Weg zu legen, um sie zu verhindern oder mindestens zu bremsen. Zudem würde ich versuchen, den Gasen im Sockelbereich / Basisbereich ein Maximum an Wärme zu entziehen und zu speichern: Bei meinem Ofen ist gerade hier noch viel Speicherkapazität verfügbar.

    Gruss Robert

    Hallo Thomas


    Ich habe genau das beobachtet wie Sie:

    - unten anzünden: sofort brennt der Stapel (50cm, stehend), ist Anfeuerprozess ist narrensicher, Höchsttemperatur hoch, relativ kurze Brenndauer (Werte sind vorhanden)

    - oben anzünden: dauert ewig bis der Stapel brennt, nicht sehr sichere Anbrandphase, Höchsttemperatur niedriger, lange Brenndauer. Die Anfeuerphase dauert wohl deshalb so lange weil das Feuer nahe beim Überbrand liegt.

    Ich lege nun in die Mitte des 50cm Stapels stehend ein 25cm Scheit ein, Das Anfeuermaterial kommt auf diese Scheit.

    Der Kompromiss funktioniert einwandfrei. Beim Anfeuerprozess ist bei mir die Feuerraumtüre offen bis die mittlere Temperatur im Schornstein 100 Grad beträgt. Das ist der Fall nach ca. 10 min wenn der Ofen kalt ist und ca. 5 min bei warmem Ofen.

    Natürlich: Höchsttemperatur hoch, kurze Brenndauer, usw. sind nicht sehr professionelle Ausdrücke. Aber bei mir sind Werte vorhanden und ich habe die auch hier gepostet. Ich mag einfach nicht nach ihnen graben.

    Gruss Robert

    Meine Frau erzählte mir, er hätte die Ofentür geöffnet und bei laufender Abzugshaube mit dem Feuerzeug festgestellt, das dann der Luftzug aus dem Kamin kommt... :cursing:

    Hallo

    Ist ja klar: der Widerstand im Schornstein ist kleiner als der Widerstand durch die Ritzen von Türen, Fenster, usw. Die Luft könnte allerdings bei diesem beschriebenen Versuch auch aus dem Luftzufuhrsystem kommen, wenn die Klappe geöffnet ist. Das sieht anders aus, wenn die Feuerraumtüre geschlossen ist.


    In 10 Jahren GO erlebt:

    Beim Feuer entfachen und bis der Schornstein seine Funktion als Motor aufnehmen kann verstreichen ein paar Minuten. Bei mir ist das der Fall bei einer mittleren Schornsteintemperatur von 100 Grad nach ca. 5 Minuten (Ofen ist warm) bzw. ca. 10 Minuten (Ofen ist kalt). In dieser Zeit muss wohl die Feuerraumtüre offen bleiben. Ein gleichzeitig betriebener Venti erschwert / verunmöglicht den Anfeuerprozess. Während dem Betriebszustand "Anfeuerprozess" könnte eine Zwangs-Abschaltung des Venti schon sinnvoll sein ... auch wenn das Gesetz bei raumluftunabhängigem Betrieb dies nicht vorsieht.

    Ich habe keinen Schalter montiert: wenn der Zufall es will, so schalte ich halt den Venti für ein paar Minuten aus.


    Gruss Robert

    Hallo Olivier


    Version "glauben":

    Stellen Sie doch die folgenden Fragen an diejenigen, welche die Berechnung gemacht haben: ist die Anlage berechnet nach:

    - Kachelofen: EN 13384-1?

    - Schornstein resp. dessen Kontrolle nach: EN 15544?

    Wenn das so ist, soll die Firma Ihnen die Resultat-outputs übergeben. Wie solche outputs aussehen, finden Sie in der Website von Keramikart. Wenn Sie soweit sind, können Sie ruhig schlafen (nachdem Sie den Auftrag vergeben haben).


    Version "wissen":

    Wenn Sie diesen Weg nicht mögen, kaufen Sie sich die angegebenen Normen (kosten ca. FrS. 300.-) und rechnen selber. So habe ich es gemacht. Mein Aufwand um eine Berechnung nachvollziehen und anpassen zu können betrug fast ein Jahr. Mathematik, Wärmelehre, Wärmeübergang, Strömungsverhalten waren bei mir bereits vorher keine Fremdworte (Ingenieurausbildung).


    Zu den Gasgeschwindigkeiten nur soviel: Am Austritt des Feuerraumes hat das Gas ein 7 bis 8 mal grösseres Volumen als am Eintritt.

    Gruss Robert

    Hallo Oliver

    Die Gesamtzuglänge verkürzt sich um 5 bis maxi 10cm ....wenn ich richtig verstanden habe. Natürlich reduziert sich der rechnerische Wirkungsgrad. Es ist erfreulich zu hören, dass der Ofen berechnet wurde. Ist ja nicht selbstverständlich! Dank dieser vorhandenen Berechnung ist es doch nun ein Leichtes mit einem minimalen Aufwand von ein paar Minuten den Wirkungsgrad mit der reduzierten Zuglänge zu rechnen. Und vielleicht bietet sich sogar dank der Berechnung eine Kompensationsmöglichkeit. In der Praxis ist es kaum von Bedeutung, ob der Ofen 81% oder 80% Wirkungsgrad hat.

    Gruss Robert

    Hallo

    Eigentlich ganz einfach:

    Der Einbauraum ist offenbar sakrosankt und kann nicht verändert werden. Also was da rein muss, muss angepasst werden. Entweder Sie machen das selber (Steine schneiden) oder retournieren das Material. Auf jeden Fall ist die Planung anzupassen. Die 2 oder 3 cm weniger dürfte die Berechnung nicht unbrauchbar machen.

    Den Spalt zwischen dem Innenausbau und dem Mantel kann man sicher auf ein Minimum von 1 cm reduzieren. Beim Aufbau ist dann halt darauf zu achten, dass der Spalt nicht mit Mörtel gefüllt wird: Tuch einlegen, mir dem der hervorquellende Mörtel entfernt werden kann.

    Gehen Sie davon aus, dass dies bei einem Selbstbau nicht die letzte Knacknuss sein wird. Ganz am Ende haben Sie die Genugtuung, alle Widrigkeiten beseitigt zu haben .... niemand anderes als Sie selber.

    Schönes Verkäuferstatement.

    Ein paar physikalisch Daten würde ich mir trotzdem geben lassen.

    Auch die Erfahrungen eines Ofenbetreibers würde ich wissen wollen.

    Zudem würde ich wissen wollen, wer das alles warten kann und zu welchem Preis.

    Gruss Robert

    Hallo

    Das ist eine heikle Aufgabe: es geht um die Aufteilung des Luftstromes zu annähernd 50/50 auf die zwei Türen. Gesteuert wird das ganze allein durch symmetrische Strömungswiderstände. In meinem Berufsleben war mir das selbst mit Flüssigkeiten nie geglückt.

    Im Falle eines Abbrandes sind möglicherweise unsymmetrische bauliche und durch Ablauf bedingte Voraussetzungen vorhanden:

    - der Lufteintritt in den Feuerraum sollte zu den Türen zentral erfolgen. Mit "zentral" meine ich nicht nur örtlich sondern auch strömungstechnisch.

    - Das Feuer sollte zentral zu den Türen entfacht und auch da zentral ablaufen.

    - Für die Lage des Überbrandes gilt dasselbe wie für den Lufteintritt.

    Ja, das ist alles Theorie. Unterschiede werden unvermeidlich sein. Deren Grössen werden entscheiden, ob ein Resultat akzeptabel oder inakzeptabel ist.


    Persönlich Erfahrung:

    An meinem GO ("normale" Ausführung kein Tunnel) hatte ich am Anfang nur die Luftzufuhr über die Türe. "Absolut keine" Verschmutzung der Türe: Reinigung 2 Mal pro Heizperiode. Dafür war der Abbrand nicht so optimal. Ich habe dann an der hinteren Wand zusätzlich ein Luftzufuhrmodul eingebaut. Nun musste ich die Widerstände der Türe und des Moduls austarieren. Das war nicht so einfach und ist mir auch nicht ganz optimal geglückt, weil am Modul kein Schieber vorhanden ist. Resultat heute: ich reinige die Scheibe so ca. alle Monate. Ist kein Problem nur Arbeit: mit Zeitungspapier, Asche und etwas Wasser. Der Abbrand mit der zweiseitigen Luftzufuhr ist nun aber um einiges besser.

    Sie haben nun aber noch das Verschmutzungsproblem der "Rückwand" zu beachten.


    Meine Empfehlung:

    Schaffen Sie die symmetrischen Voraussetzungen. Mit Versuchen können Sie dann das zweckmässige Einschichten und Anzünden so festlegen, dass bauliche Asymmetrie ausgeglichen wird .... vielleicht in etwa. Ein 100%-iges Resultat (keine und / oder gleichmässige Verschmutzung beider Türen) werden Sie mit Sicherheit nie erreichen.

    Gruss Robert

    Hallo Florian


    Erfahrungen habe ich leider keine: weder positive noch negative.

    Was angeboten wird, ist ein Wunderding!

    Auf einige Punkte ist m.E. zu achten:

    Der Kachelofen ist ein Zeitbrandsystem.

    Der Pelletofen ist ein Dauerbrandsystem.

    Die Solarthermie ist ein Willkürsystem.

    Können wirklich Zeitbrand- und Dauerbrandsystem in einer Feuerstätte so betrieben werden, dass der Wirkungsgrad und die Abgase stimmen?

    Benutzen alle drei Systeme den gleichen Wärmespeicher obwohl der beim Zeitbrandsystem viel grösser sein muss als beim Dauerbrandsystem?

    Kann der Kachelofen und seine freigesetzte Wärme tatsächlich ohne Elektrik / Elektronik genutzt werden?

    Wer übernimmt die Verantwortung für den Service und das gute Funktionieren? Ein örtlicher Ofenbauer kann das wohl wegen fehlender Erfahrung und dem grossen Spektrum der zu wartenden Elemente nicht sein: Kachelofen, Pelletofen, Mechanik, Elektrik / Elektronik.

    Ich persönlich würde ein solches System im Betrieb sehen wollen, das mindestens eine Heizperiode hinter sich hat .... wenn möglich in Abwesenheit eines Verkäufers.


    Gruss Robert

    Das würde ich gerne ergänzen mit " das gilt ebenso dafür zu glauben, wenn man alles ändert wird alles besser, dabei wird es nur anders".

    Wenn wir zur Kenntnis nehmen, dass die Menschheit täglich 9 Mio m3 Erdöl, 3 Mio Tonnen Braunkohle, 20 Mio Tonnen Steinkohle, 10 '000 Mio m3 Erdgas und 200 Tonnen Uran verbrennt, damit täglich 310'000 Mio kWh Energie freisetzt die am Ende nichts anderes als Wärme ist, müssen wir nicht erstaunt sein, wenn sich unser Lebensraum aufheizt. Wenn wir die Sichtweise des Albert Einstein annehmen würden, könnte vielleicht noch etwas gerettet werden ..... wenn wir zusätzlich etwas unternehmen würden, den Zuwachs an Menschen auf unserem Planeten von 80 Mio pro Jahr auf 0 zu korrigieren. Der Bedarf an Energie wächst sonst täglich bei unserem Lebensstandard (2000 Watt - Gesellschaft) um 80x2x24 = 3'800 Mio kWh. Etwas viel "würden" und "könnten" für uns, die wir nun endlich dem Miniproblem "Covid19" (vielleicht) los sind.



    Gruss von dem resignierenden, machtlosen, alten

    Robert

    der in seinem Wirkungsbereich als einer von 7'800'000'000 das verändert, was er verändern kann.

    Hallo Oliver

    So habe ich es gemacht und funktioniert nun seit 9 Heizperioden (ca. 40 Ster Buchenholz) klaglos, absolut keine Risse:

    Brennraum: 3mm

    Zugsystem: gebaut nicht mit Schamottesteinen sondern mit Schamotteplatten: wenige Fugen, genaue Bauteile: 3mm. Gut möglich, dass wenn mit Steinen gebaut wird, die Fugenbreite etwas grösser sein muss, um die Ungenauigkeiten des Baumaterials und die Vielzahl der Fugen auszugleichen.

    Putzschale: weiss ich nicht: für die Kachelschale habe ich einen Kleber verwendet. Fuge 6mm war absolut notwendig, weil die Kacheln bezüglich dem Mass und der Form nicht so exakt waren und einiges ausgeglichen werden musste.

    Gruss Robert

    Hallo

    Ich habe folgende Erfahrungen gemacht:

    1. Erfahrung

    - Holz (50cm Scheiter) wird stehend eingeschichtet.

    - Angezündet wird ganz unten in der Mitte des Stapelgrundfläche: Spanzapfen, Anfeuerholz

    - Der ganze Stapel brennt sehr schnell: 5 min bis das Schliessen der Türe möglich ist, grosse Hitze, hohe Temperatur am Vbs (maxi bis 280 Grad), die Abbranddauer ist eher kurz, praktisch kein Beschlag auf der Scheibe.

    - Ich empfehle diese Anfeuerart wenn Dritte unseren Ofen bedienen: praktisch keine Überwachung des Anfeuerprozesses notwendig.


    2. Erfahrung

    - Holz (50cm Scheiter) wird stehend eingeschichtet.

    - Angezündet wird ganz oben in der Mitte des Stapeldachfläche: Spanzapfen, Anfeuerholz. Spanzapfen und Anfeuerholz fallen ab und zu zwischen die Scheiter

    - Bis der Stapel so brennt, dass der Schornstein genügend Luft fördert, dauert es eine Weile: 15 bis 20 min bis das Schliessen der Türe möglich ist. Der Abbrand läuft bei tieferen Temperaturen ab (am Vbs maxi 220 Grad), die Abbranddauer ist eher lang. Die Scheibe neigt zum Beschlagen.

    - Mir ist dieses Vorgehen zu langweilig.


    3. Erfahrung

    - Holz (50cm Scheiter) wird stehend eingeschichtet. In der Mitte des Stapels wird ein Scheit von 25cm eingelegt.

    - Angezündet wird auf dem 25cm - Scheit: Spanzapfen, Anfeuerholz

    - Die Temperatur im Schornstein steig in 5 bis 10 min auf einen Wert, der das Schliessen der Türe problemlos erlaubt: Temperatur am Vbs und Temperatur an der Schornsteinmündug addiert sollen 190 bis 200 Grad betragen = mittlere Auftriebstemperatur beträgt also 95 bis 100 Grad. Der Abbrand läuft in etwa so sachte ab, wie unter Punkt 2. Die Scheibe neigt zum Beschlagen und ist so ca. alle 14 Tage zu reinigen: keine Sache (5min) mit Asche, Papier, Wasser und Lappen.

    - Das war mein Vorgehen in der letzten Heizperiode. Es war übrigens die 9te. Ich werde nun im Sommer erstmals den Ofen / Schornstein öffnen und reinigen.

    Gruss Robert

    Ja, so weit haben wir es gebracht: Bevor wir nur die kleinste Eigenverantwortung übernehmen, fragen wir auch da nach Prüfzeichen, wo sie noch nicht gefordert sind.

    Ist doch egal, wenn diejenigen welche Prüfzeichen vergeben, von tuten und blasen nichts verstehen. Hauptsache: wir haben unsere Verantwortung gegen gutes Geld delegiert .... und sind dann trotzdem selber schuld wenn etwas passiert.

    Die Menschheit braucht echte Täter ... nicht Schreibtischtäter.

    „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.”

    Albert Einstein


    Gruss Robert

    Hallo Biber

    Das ist doch ganz, ganz seltsam, dass aus dem Feuerraum / Zugsystem Gas austritt. Der Schornstein sollte doch für soviel Unterdruck sorgen, dass auch bei einem Leck nichts in die Hinterlüftung / den Wohnraum austreten kann. Wenn das aber bei Ihnen doch geschieht, bedeutet dies, dass Sie im Wohnraum Unterdruck haben. Dafür kann nur das Feuer verantwortlich sein resp. eine dichte Wohnraumhülle die dafür verantwortlich ist, dass sich das Feuer durch den Schornstein mit Verbrennungsluft zu versorgen versucht..

    Gruss Robert